Klassenlager Sarnen 2013

 

Die Klassen S2A und S2B verbrachten die sonnigste Woche des Herbstquartals in der Innerschweiz. Wir erkundeten Ort und Umgebung zu Fuss und mit Velos, lernten den Lokalheiligen Bruder Klaus näher kennen und tauchten ein in früher geheime Festungen des Reduits. Ein mehr oder weniger sportlicher Mittwoch folgte: Auf dem Pilatus waren alle, doch wie kommt man da hoch? Ein paar Wolken und etwas Luftfeuchtigkeit am Donnerstag konnte die gute Stimmung nicht bremsen – im Gegenteil: am Abend konnten die einen gar nicht genug nass werden…

Über Mittag wurde einfach und effizient per Sandwich verpflegt, welches am Frühstücksbuffet nach individuellen Gelüsten komponiert wurde. Damit am Abend etwas Handfesteres auf den Tisch kam, war jeweils eine Gruppe SchülerInnen unter der kompetenten Leitung von Frau Linhart zuständig. Da wurde schnell klar, dass "Fruchtsalat für 40 Personen" nicht in 10 Minuten fertig sein kann. Die Ergebnisse überzeugten aber Abend für Abend und erhielten nach dem Dessert Applaus.

Viel zu schnell kam der Freitag mit Hausputz und Heimreise, wobei etliche Teilnehmer die Auswirkungen der letzten nächtlichen Lageraktivitäten in ausgiebigem Gähnen kundtaten.

 

Montag:tl_files/Bilder2013/KlassenlagerSarnen/Sarnen2013_40.jpg

 

Waren die Züge immer so eng? Zum Glück ist das Lagerhaus umso geräumiger.

Einheimische waren gerne bereit, sich auf „Beweisfotos“ der Ortserkundung zu der Gruppe zu gesellen – oder sie waren zu klein, um sich zu wehren…tl_files/Bilder2013/KlassenlagerSarnen/Sarnen2013_71.jpg

 

 

 

 

Dienstag:tl_files/Bilder2013/KlassenlagerSarnen/Sarnen2013_42.jpg

Bruder Klaus lebte aus unserer Sicht einfach genug – ihm war es dennoch zu viel.

Der Lehrer entdeckte in der Artillerie-Festung Fürigen sein neues Motto für Klassenführung. Wer sich nicht dran hält, wird ins Reduit geschickt!tl_files/Bilder2013/KlassenlagerSarnen/Sarnen2013_44.jpg

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch:

Die Wandergruppe hatte einen happigen Tag vor sich: von Alpnach-Dorf auf den Pilatus ist kein Pappenstiel!

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Der Besuch des Seilparks entschädigte dann für die

Mühen und beim Hinunterfahren in der steilsten Zahnradb

ahn der Welt hatten sich alle wieder gern.

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Donnerstag:tl_files/Bilder2013/KlassenlagerSarnen/Sarnen2013_65.jpg

Die Veloflotte war schon ziemlich dezimiert, die Beine vom Mittwoch her noch übersäuert und das Wetter wechselhaft. Ein Besuch der Swisskeramik oder ein Einstieg in „Land-art“ stand zur Auswahl.

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Ein Spezialist entpuppte sich als „Steinflüsterer“, seine Technik ist aber geheim und wird nur von Druidenmund zu Druidenohr

weitergegeben.

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Andere entdeckten, dass 15 Minuten Geduld zu ungeahnten kulinarischen Höhenflügen führen kann.

 

 



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Am Abend war Kanufahren auf dem Sarnersee angesagt. Zwei 12er-Kanadier – wer war wohl Steuermann? – und ein paar kleinere Boote standen uns zur Verfügung. Nach kurzer Zeit stand auch fest, dass sich Kapitän Schettino in unsere Reihen eingeschlichen hatte - zum Glück waren Schwimmwesten montiert...

 

Freitag:

Der Hausputz war kurz, heftig und erfolgreich. Die Frage war bloss: Welche Helden trauen es sich zu, nach einer typischen „Lagerabschlussnacht“ mit dem Velo bis nach Luzern zu fahren? Der Freiwilligkeit wurde letztlich noch etwas nachgeholfen – ein nicht genannt sein wollender Leiter habe noch Glacé-Stl_files/Bilder2013/KlassenlagerSarnen/Sarnen2013_68.jpgchulden – und schliesslich war die Strecke dann nicht so schlimm, wie befürchtet.

Die grösste Errungenschaft der neuen Züge waren übrigens nicht Sitzplätze in genügender Zahl, sondern üppig vorhandene Steckdosen für heisslaufende Smartphones.

 

 

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