Leichtathletik-Sporttag 2013
Wir werden modern!
Nach Monaten und Jahren des Informierens, Visitierens, Ausprobierens, Evaluierens, Ärgerns, Verwerfens, Neuüberdenkens und sonstiger intensiver Anwendung des Genitivs machen wir nun Nägel mit Köpfen. Die letzte Lektion des Hellraumprojektors ist gekommen! (Und damit auch die ewigen Unsicherheiten zur Schreibweise: Heliumprojektor? Hohlraumprojektor? Prokischreiber? Hohnlachprorektor? ...)
Unsere Klassenzimmer werden derzeit durch die Firma Bischoff mit neuen Leinwänden, Beamern und Visualizern ausgerüstet. Strahlende Lehrer zeigen interessierten Schülern, wie die Zukunft des Arbeitsblattausfüllens ausssieht - ups: schon wieder ein Genitiv - während andere über die noch nicht erreichte Bildschärfe des alten Projektors und dessen schnelle Startzeit (215 Millisekunden) nachsinnieren. Ein Physiklehrer bedauerte gar öffentlich den Wegfall dieses ehrwürdigen Geräts - wo er doch erst gerade entdeckt habe, wo über der Hauptlinse die Temperatur hoch genug ist, um eine Zigarre anzuzünden...
Auf jeden Fall weht ab sofort ein frischer, digitaler Wind durch unsere Schulstuben, die zusammengeschusterten Beamer-Wägelchen werden dem internen Schulmuseum übergeben und der Einkauf von Kopierfolien seltener stattfinden. Die Zukunft hat begonnen!
Stellwerk-Check 2014
In der zweitletzten Woche vor den Sportferien haben die Schülerinnen und Schüler der zweiten Klassen die Stellwerk-Checks gemacht. Während die einen jeweils nach kurzer Zeit vom Computer entlassen wurden, mussten andere bis zum bitteren Ende ausharren und sogar Pausenausfälle (und Pausenkioskausfälle) hinnehmen.
Einzelne leiden heute noch unter Hirnrauchen, Bildschirm-Starrblick, Stellwerk-Zecken, Zähneknirschen, Letzte-Aufgabe-Seufzern, Sich-an-die-Stirn-schlagen, Maushandzucken, Stirnrunzelkrämpfen und Stellwürgen.
Nun liegen aber die Resultate auf dem Tisch. Zusammen mit dem letzten Zeugnis werden sie die Grundlage bilden für die Standortgespräche nach den Ferien. Sämtliche Informationen diesbezüglich erhalten die Jugendlichen vor den Sportferien.
Interessierte Schüler können sich mit ihrer Stellwerknummer auch bei "Jobskills" einloggen und ihre Stellwerk-Resultate mit den Anforderungen verschiedener Berufe vergleichen.
Wintersportlager Pizol 2014
Wir sind zurück! Die Woche am Pizol ging schneller vorbei als gedacht. Mit einer gesunden Bräune um die Nase und einigen Kratzern im Skibelag kamen wir am Samstag wieder in Zell an.
Zeit zum Nachschlafen - die Müdigkeit war bei einigen nicht mehr zu leugnen. (Leiter eingeschlossen...)
Wer schon alles erzählt hat, darf nun noch ein paar Bilder zeigen und einen Blick ins Lagervideo werfen. Ein Bild sagt bekanntlich mehr als 1000 Worte - und wenn man bekenkt WAS für Worte hier nötig wären... Schauen wir also lieber zu!
Hier geht's zu Bericht, Bildern und Film...
Klassenlager in Le Bois
Nach fast 4 Jahren Unterricht "en frainçais" darf man's ja wagen: Ein Klassenlager im Welschland! Ob die eigenen Sprachkenntnisse reichen nach dem Weg zu fragen, ein Billett zu kaufen, etwas zu Essen zu kriegen oder gar einem netten garçon oder einer bezaubernden fille ein Kompliment zu machen?
Zwei Schülerinnen (wieso nicht mal ein Schüler...!) haben einen Rückblick auf die Woche verfasst. Viel Spass bei der Lektüre.
Blues Brothers Rikon - it's over!

Seit Anfang Schuljahr 2013/2014 wurde an unserem neuen Musical gearbeitet: Die Blues Brothers Story könnte sich auch bei uns im Tösstal abgespielt haben - einfach etwas anders, etwas jugendlicher, mit etwas mehr Herz.
Ein hartes Stück Arbeit war es - ausnahmsweise die Sichtweise von Schülern UND Lehrern.
Das Resultat liess sich aber sehen: Alle vier öffentliche Aufführungen mit Vorprogramm waren sehr gut besucht und nähme man alle Leute zusammen, welche sich nachträglich ärgerten, nicht dabeigewesen zu sein, so hätte sogar ein fünfter Abend vor vollem Saal stattfinden können. (als kleines Trostpflaster ist es möglich, unter der Ladentheke eine DVD mit der Aufnahme vom Freitag zu kriegen...)
Als kleinen Ausschnitt gibt's hier: "Jack hat Mist gebaut", aus der Derniere des Musicals.
Die Story: Jack wird aus dem Jugendgefängnis entlassen, er will seine wilde Vergangenheit hinter sich lassen und sucht mit seinem besten Freund Chris einen neue Herausforderung, zum Beispiel eine Lehrstelle. Er trifft seine alte Gang und möchte nach einem Gedankenblitz seinem ehemaligen Schulheim, welches vor dem Konkurs steht, finaziell helfen.
Ein grosser Talent-Wettbewerb kommt da sehr gelegen - doch schaffen es die beiden, ihre alte Gang nochmals zusammenzubringen? Kriegen sie die nötige Unterstützung von aussen? - Gar nicht einfach, mit Jacks Vergangenheit, welche ringsum sehr wohl noch bekannt ist - nicht zuletzt bei Jacks Ex...
Blues Brothers Rikon - das neue Musical der Sek Zell. Weiter Informationen finden Sie hier...
Blues Brothers Rikon: Jack hat Mist gebaut
Ein kurzer Ausschnitt aus der Derniere des neusten Musicals der Sek Zell: Blues Brothers Rikon war ein grosser Erfolg und der Song "Jack hat Mist gebaut" riss das Publikum mit.
Neuste Horrorstory...
Exkursionen 3B
Klassenlager S1B in Trin
Die S1B in der Verbannung - harte Arbeit in den Bündner Bergen, strenge Vorarbeiter, steiles Gelände und KEIN W-LAN! Nach anfänglichen Bedenken packten alle an und der Job begann sogar Spass zu machen. Das Lagerleben war jedenfalls kein Fall von Langeweile, wie der Lagerbericht zeigt...
Schaurig ist's übers Moor zu gehn...
Fünfter Juni 2014: Die ganze Schule ist mit dem Musical beschäftigt - in einer Woche geht's los und es gibt noch sooo viel zu tun. Wo ist DIES? Wann kommt DAS endlich? Wer ist für JENES verantwortlich? ...und warum hat eigentlich noch keiner DARAN gedacht? - Kurz: die ganze Engelburg brummt vor Aktivität. Passé composé studieren? Wahrscheinlichkeitsbäume analysieren? Vergiss es!
Obwohl fast jeder eine Arbeit im Zusammenhang mit dem Musical bearbeitet, gibt es eine kleine Gruppe von Leuten, welche keinen Job haben, oder schon alles erledigt haben. Zwei, drei Tage kann man sich mit etwas Kunst und Zudienen über Wasser halten, doch am Donnerstag der Projektwoche brach die Gruppe zu einer kurzen Exkursion auf.
Mit der Bahn ging's nach Biberbrugg, dann zu Fuss hoch ins Moorgebiet Schwantenau. Mit unheimlicher Irrlichter-Atmosphäre war allerdings nichts, obwohl der Leiter öfters Bemerkungen über Moorleichen plazierte - das Wetter war einfach zu sonnig für trübe Gedanken.
Das Moor empfing uns aber sonst mit allem, was dazugehört. Sobald wir den festen Weg verliessen, war barfuss gehen angesagt. Erstens ist ausser dem Gummistiefel kein Schuhwerk einem frisch beregneten Moor gewachsen, zweitens würde man dann echt was verpassen: Das Gehen auf einem weichen, federnden Untergrund ist ein taktiler Hochgenuss, wenn bei jedem Schritt eine Wasserfontäne zwischen den Zehen hochspringt mit der hartnäckigen Absicht die Hosen nass zu machen.
Die Vegetation spielte mit: Wir sahen viele typische Vertreter der Ried- und Moorvegetation: Trollblume, Wollgrass, Knabenkraut und - wenn man sich am richtigen Ort bückte - fleischfressende Pflanzen: den rundblättrigen Sonnentau.
Bibliothek: ONLINE
Das neue Lernatelier der Sekundarschule ist bereits seit Anfang des aktuellen Schuljahres in Betrieb. Die Bibliothek ist dagegen immer noch im Aufbau - sieht aber schon jetzt sehr lecker aus!
Interessierte Jugendliche können auch von zu Hause aus im Katalog stöbern und über ihr Benutzerkonto auch ausgeliehene Medien überprüfen und andere reservieren. Hier geht's zum Online-Angebot.
Aktuelles Datum
Start ins Herbstquartal
Normalerweise sind die Sommerferien ja viel zu schnell vorbei - dieses Jahr war vielleicht mancher froh, das die "Regenzeit" zu Ende war. Mit dem Schulbeginn schien die Sonne wieder, nehmen wir es als gutes Omen..
Viel zu schreiben über das neue Semster gibt's natürlich noch nicht, doch die neu angekommenen Leute haben wohl ihren ersten Online-Auftritt verdient, und auch bei den Veteranen haben wir das eine oder andere Update.
Hier geht's weiter zu den Klassen.
Fussball-Nachmittag
Anregung aus dem Sch
ülerparlament: Wir möchten mal wieder einen Spieltag - oder wenigstens einen Spielnachmittag.
Schwierig im Herbst mit nur einer Turnhalle - aber wer will, der kann! Der Druck auf die Spielpläne wurde gemildert, da gleichzeitig der nationale Zukunftstag stattfand und einige Klassen daher ohnehin recht gerupft aussahen. Wer mit Fussball (und dies mit "Spielen" meist gemeint) nichts anfangen konnte, war im Catering-Team eingeteilt und gehörte damit von Beginn weg zu den Gewinnern: Das Ergebnis liess sich sehen, wenn auch nicht lange, denn bei einigen Sportlern war nach den Matches der Hunger gross...
Die Spiele in den Turnhallen Rikon und Kollbrunn verliefen angeregt und mit sichtbarem Einsatz, aber durchwegs fair und friedlich. Gut gemacht!
Du kennst den Schützen...
Was für ein Start ins dritte Oberstufenjahr: Alle Drittklässler besuchen die Tell-Spiele in Interlaken. Die frisch Eingebürgerten glänzen auf der Carfahrt mit Fachwissen, welches den Alteingesessenen zum Teil abgeht. Die Hauptfrage wird jedoch noch nicht geklärt: Schiesst der Tell wirklich? - Wie machen die das? - Mein Bruder hat gesagt ...
Die Fahrt bei schönstem Wetter über den Brünig ins Herz der Schweiz bleibt manchen zwar nur in schwacher Erinnerung, da das Blickfeld von der Smartphone-Bildschirmdiagonale begrenzt wird. Spätestens in Brienz, beim Umsteigen auf das Schiff, löst sich aber auch das letzte Schülerauge vom Retina-Display. Die Fahrt im Zickzack über den See gefällt allen!
In Interlaken angekommen - "Sie, wo isch jetzt da de Mäkdonelds?" - geht's gleich zur Freilichtbühne, wo wir von zwei altgedienten Schauspielern durch die Kulissen geführt werden. Was für eine Organisation hinter einem solchen Anlass steckt ist erstaunlich und wir hören auch verstörende Details: Der böse Gessler sei eigentlich ein friedlicher Innerschweizer Bauer, dessen Kühe übrigens zum zauberhaften ersten Bild beitragen...
Die vielen Informationen haben hungrig gemacht. Die Lehrer schwärmen von einem bestimmten Lokal und von "heissem Stein", eine beachtlicher Zug wendet sich in Richtung Du-weisst-schon-was und ein kleines Grüppchen beginnt mit den Vorbereitungen für ein echtes Nationalgericht: Käsefondue auf dem Gaskocher!
Über das Schauspiel selber sei hier wenig verraten - vor allem bezüglich des Apfelschusses hüllen wir uns in vornehmes Schweigen, schliesslich wollen wir den nächsten Drittklässlern ja nicht die Vorfreude nehmen. Nur soviel: Der Gessler hat nichts gelernt! Auch dieses Jahr war er so abgrundtief böse, dass der Tell zur Waffe greifen musste...

Geplant, gesetzt, verschoben - und jetzt endlich doch noch wahr geworden: Unsere Leichtathletinnen und Leichtathleten froren zwar am frühen Vormittag noch erbärmlich, doch die Leistungen sprachen für sich!

ojektunterricht bedeutet für die Drittklässler ein grosses Plus an Freiheit und die Möglichkeit Eigeninitiative zu beweisen. Nach einer Einführungsphase mit kleineren Aufgaben, Gruppenarbeiten und Miniprojekten, startet im zweiten Semester die Arbeit am eigenen Thema.