Triathlon 2013
Schweizermeisterschaften Unihockey
Pizol 2013
Winterporttag 2013 in den Flumserbergen
Gerätesporttag 2013
Projektwoche 2012
SKYFALL - Schulsilvester 2012
Begegnungsabend 2012
Gerätesporttag 2012
David Fermer
Lesung von David Fermer
„Well, my name is David Fermer, I come from England and I’ll speak to you the whole morning in English!“
So hat der heutige Morgen angefangen. Unser Klassenlehrer, W. Roth, hatte uns eine Lesung eines Schriftstellers versprochen, aber dass er englisch sprach, hatte alle Schülerinnen und Schüler der 1. Sek Zell doch überrascht. Dann erklärte er uns in einem "very british accent", dass er zwar in "Lucerne" geboren sei, aber nicht lange dort gelebt hatte (4 Jahre); danach seien seine Eltern nach Old England zurück.
Darum könne er nur „Hallo Schätzeli“ oder “Chuchichäschtli“ auf Schweizerdeutsch sagen. Die Lacher der Zuhörer bestätigten, dass alle gebannt seinen Ausführungen lauschten. Dann erklärte er uns, dass er seit „sixteen years” in Köln lebt und deshalb seine Bücher auf Englisch und Deutsch schreibe – er sei „bilingual“, was er uns sogleich übersetzen liess.
Dann stellte er uns eines seiner Bücher „Nonstop BMX“ vor. Es war sofort spannend! Er las auf Deutsch – und wir verstanden; er las auf Englisch und wir verstanden (fast) alles. Es war sehr spannend, die Geschichte von Tina und Vincent aus zwei Perspektiven erzählt zu hören. Einige mutige SchülerInnen durften sogar einzelne Passagen als Rollenspiele selber vorlesen! Und das natürlich auf Englisch und Deutsch! Natürlich ist es auch eine „Lovestory“ für Teenager. Wir Jugendlichen waren begeistert und werden – das hat unser Lehrer versprochen – „Nonstop BMX“ als Klassenlektüre zweisprachig lesen!
Die 10-Uhr Pause hat uns dann wieder in unserer Schulrealität zurückgegongt und unter grossem Applaus hat sich Herr Fermer von einem begeisterten Publikum verabschiedet. Auch am Pausenkiosk haben einige SchülerInnen weiter über die Schriftstellerei diskutiert.
Website des Autors
http://www.david-fermer.de/Exkursion zum Kernkraftwerk Gösgen
Etwa 40% unseres Stroms stammt aus Kernkraftwerken - riesigen Anlagen, die je nach Standpunkt Meisterwerke der Ingenieurskunst oder Hort des Bösen sind...
Mit interessierten Schülerinnen und Schülern der 3. Oberstufenklassen führen wir jeweils eine Exkursion zu einer dieser Anlagen durch. Dieses Jahr besuchte eine kleine Gruppe (das Profil 1) das Kraftwerk Gösgen. Zuerst sahen wir verschiedene Präsentationen und Exponate im Besucherpavillon, wobei die Nebelkammer eine besondere Faszination ausübte - wo sonst kann man Strahlung so deutlich sichtbar machen?
Was dann folgte steht dem Einchecken am Flughafen zu einem Interkontinentalflug um nichts nach: ID-Kontrolle und Metalldetektor sorgten unter den strengen Augen des Wachpersonals für das Gefühl einen Grenzübertritt zu machen. Jeder wurde mit einem wichtig aussehenden Badge versehen, welcher das schwere Drehkreuz öffnete. Dann folgte Eine Führung durch Betriebsgebäude, Kontrollraum, Maschinenhaus und - für manchen als Highlight - in den Kühlturm, quasi die grösste türkische Sauna der Schweiz...
Die beiden Führer wussten viele faszinierende und pikante Details zum Betrieb und zur Sicherheit zu berichten, einiges wurde von den Schülern noch auf der Heimfahrt ausgetauscht und besprochen, keine Frage: das Interesse war definitiv vorhanden.
Triathlon 2011
Der Triathlon, ein traditioneller Sport-Event im Schuljahr, startet jeweils im Freibad Rikon. Nach 300 Metern Erfrischung folgt eine Velorunde bis nach Turbenthal und zurück zur "Pfanni", wo es dann auf geht zu den letzten zähen 3 Kilometern zu Fuss.
Schulsilvester 2011 - Casino Royale
Das Motto steht fest: Die Engelburg wird zum Casino "Castello Angelo". In Ricardo werden Fräcke ersteigert, die Mütter müssen ihren Kleiderschrank durch die Securitas absichern lassen und in Mathestunden ist Kombinatorik plötzlich unheimlich beliebt!
Schulsilvester 2011 Bericht
Es wird gebaut
Wir bauen aus
In der hinteren Ecke der Oberstufenanlage wird fleissig gebaut. Auf dem Mehrzweckzimmer (heute Schüleraufenthaltsraum) wird ein Lernatelier aufgesetzt, welches auch die neue Bibliothek für die Sekundarschule enthält. Die Terrasse zwischen dem Schulhaus Berg und der grossen Turnhalle wird verkleinert, dafür entsteht ein zusätzliches Schulzimmer mit moderner Ausstattung, ein Besprechungszimmer und zusätzliche Toilettenanlagen.
Manche Schüler fragen sich bereits, wer wohl künftig den Lift benützen darf, doch es gibt noch eine Alternative zum Treppenhaus: auch auf der zweiten Etage entsteht ein gedeckter Verbindungsgang zwischen Aufstockung und Berg.
Eine heisse erste Schulwoche
Die erste Schulwoche im Schuljahr 2012 / 2013: Es gab für alle etwas Neues...
- Drittklässler: "Wo sind denn die Grossen? - Moment mal: Das sind ja jetzt wir!? - Und schau mal die Neuen dort, waren wir in der ersten Klasse wirklich sooo klein?"
- Zweitklässler: "Endlich sind wir nicht mehr die kleinsten. Ob das Vorteile bringt beim Anstehen für 50-Rappen-Gipfeli am Pausenkiosk?"
- Erstklässler: "Was sollen all die Erwachsenen auf dem Pausenplatz? - Aha, das sind ja die Drittklässler, sind die aber gross..."

[ S1A am ersten Schultag ]
In der ersten Woche kamen alle ins Schwitzen. Dicke Schweisstropfen ruinierten hingebungsvoll geschriebene "English exercises", in der Aufstockung wellten sich die Wandtafeln und manche Klassenlehrer beneideten die Werk lehrer um ihre Werkräume im Keller, der einzige Ort im Schulhaus mit angenehmer Temperatur.
Verständlich, dass im Sportunterricht Schwimmen auf dem Programm stand...
Besuch der Gemeindeversammlung
Die Klasse S3A besuchte am Montag, 5. Dezember die Gemeindeversammlung im Engelburgsaal. Gemeindepräsident Martin Lüdin begrüsste die Schüler besonders und erklärte kurz den Unterschied zwischen einer Versammlungsgemeinde und einer Parlamentgemeinde. Die Jugendlichen folgten den Traktanden aufmerksam, mokierten aber nachher, dass kaum kritische Fragen gestellt wurden und keine einzige Gegenstimme erfolgt.
Ihrer Aufmerksamkeit entging auch nicht, dass sich etliche Leute der Stimme enthielten, was sie erstaunte. Eine einzige geschenkte Lektion am folgenden Morgen empfanden sie zwar als mager, doch blieb das grosse Murren aus...
Schon zum zweiten Mal wurden - kurz vor den Sommerferien - die Projekte der Schülerinnen und Schüler aus den Abschlussklassen der Öffentlichkeit vorgestellt. Doch was kann eigentlich ein "Projekt" sein? - Darauf gab es fast 50 verschiedene Antworten!
Ein Anlass für echte Helden - hier trifft sich Bruce Willis (samt dreckigem T-Sirt) mit den drei Engeln (ohne Charlie). Der Triathlon 2013 war ein heisser Anlass, in jeder Hinsicht! Nach einem Start im kühlen Schwimmbad kletterten die Temperaturen beim Velofahren und auf der Laufstrecke schnell über 30°.
Was macht eine verschworene Gruppe Schüler der Sek Zell in Lyss im Kanton Bern?
Hammerwoche in einem düsteren Winter - unser Schneesportlager stand unter einer Menge glücklichen Sterne!


Es gibt einen neuen Grund, zügig in die 10-Uhr-Pause zu gehen: Pünktlich vor der grossen Verschnaufpause fährt der mobile Ehriker-Beck vor.